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Architektenwettbewerb zum Frohnauer Hammer

Architektenwettbewerb Frohnauer Hammer - Siegerentwurf

Meinungen von Bürgern und Jury decken sich

Die Bürger haben zum Architektenwettbewerb für den Frohnauer Hammer fast die gleiche Meinung wie die Fachjury. Vom 16. bis zum 18. April gab es die Möglichkeit, aus den in der Festhalle ausgestellten 81 Arbeiten selbst einen Favoriten zu wählen, angesichts der fast unglaublichen Vielfalt eine nicht einfache Aufgabe. Von den etwa 750 Besuchern, die die Entwürfe der Architekten an den drei Tagen in Augenschein nahmen, gaben insgesamt 239 Bürger ihre Stimme ab.
Für den Siegerentwurf entschieden sich 39 Bürger, für den zweiten Platz 20 Bürger und für den dritten Platz 16 Bürger. Damit entspricht das Votum der Bürger genau dem der Experten.

Oberbürgermeister Rolf Schmidt freut sich: "Für uns als Stadt ist es sehr wichtig, dass die Bürgerschaft hinter so einem großen Vorhaben steht. Dass sich die Meinungen von Bürgern und Jury so genau decken, ist eine gute Basis, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen".

Bereits am 14. und 15. April 2016 hatte eine hochkarätig besetzte Jury aus 13 Fach- und Sachpreisrichtern vier Preisträger ermittelt. Vorausgegangen waren drei Auswahlrunden, in denen die eingesandten Entwürfe genau in Augenschein genommen wurden. Insgesamt 82 Gestaltungsvorschläge kamen aus ganz Europa sowie den USA, u. a. aus San Franzisco, London, Madrid, Paris, Wien, Zürich, Liechtenstein sowie von Büros aus ganz Deutschland.

Als Sieger wurde von der Jury einstimmig das Architekturbüro Keller GmbH sowie die sLandArt Stefan Leiste, Landschaftsarchitektur, beide aus Chemnitz,ermittelt. Weitere Preise gingen an die Bietergemeinschaften Atelier Penzis/Daniel Schlüpfer aus Zürich, Löser Lott Architekten GmbH, Berlin/Nicole Meier Landschaftsarchitekten, München sowie die MPA Müller Murr Partner Architekten mbH, Dresden/UKL Ulrich Krüger Landschaftsarchitekten, Dresden. Zur nächsten Stadtratssitzung, die am Donnerstag, dem 28. April 2016 ab 19.00 Uhr im Annaberger Rathaus beginnt, sollen die Preisträger offiziell geehrt werden.

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