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Annaberg-Buchholz begrüßt seine jüngsten Bürger

Babyempfänge des OB in Annaberg-Buchholz

Baby-Empfang des Oberbürgermeisters am 16. und 23. Oktober 2017

Seit Jahren stehen Kinder in Annaberg-Buchholz besonders im Blickpunkt. Ein Zeichen dafür, dass junge Erdenbürger hoch willkommen sind, sind die traditionellen "Baby-Empfänge" der Stadt, die drei- bis viermal im Jahr in der einzigen bergmännischen Sonderkirche Sachsens, der Bergkirche St. Marien am Annaberger Markt stattfinden.

Am 16. Oktober 2017 ab 15.00 Uhr gibt es erneut einen solchen Empfang. Zur Veranstaltung sind 42 Neugeborene eingeladen, die im Zeitraum von Februar bis April 2017 geboren wurden, davon 21 Mädchen und 21 Jungen.

Ein weiterer Baby-Empfang findet am 23. Oktober 2017 ebenfalls ab 15.00 Uhr für 46 Neugeborene statt. Die 27 Mädchen und 19 Jungen wurden im Zeitraum vom Mai bis Juli 2017 geboren.

In der einzigen bergmännischen Sonderkirche Sachsens überreicht Oberbürgermeister Rolf Schmidt den Kindern Geschenke, die sie in liebenswerter Weise an ihre Heimatstadt Annaberg-Buchholz erinnern. Dazu gehört, auch als Reverenz an die einstige Bergbau- und Silberstadt, ein Silbertaler aus 999er Silber. Er enthält den Namen und das Geburtsdatum des Kindes, die Aufschrift "Gedenke deiner Wurzeln" sowie das Annaberger Stadtwappen. Ein Baum auf dem Taler weist außerdem auf die Sage vom Schatzbaum hin, die auf dem berühmten Bergaltar der Annenkirche die Stadtgründung von Annaberg symbolisiert.

Ergänzend zum Silbertaler erhalten die Familien Blumengrüße durch Stadträte sowie handgestrickte Kindersöckchen vom Mehrgenerationenhaus in Annaberg-Buchholz sowie vom Seniorenbeirat der Stadt. Der Willkommensgruß an Eltern und Kinder ist Oberbürgermeister Rolf Schmidt sehr wichtig. Auf diese Weise will er den Familien ein Stück Heimat vermitteln und ihnen die Wertschätzung der Stadt ganz persönlich zeigen.

Hintergrund:

Die Bergmännische Krippe in der Bergkirche weist ebenfalls auf die Geburt eines Kindes hin: Das biblische Weihnachtsgeschehen wird dabei in eine Bergbaulandschaft des 19. Jahrhunderts verlegt. In beispielhafter Weise machen 35 Figuren die enge Verbindung von Bergbau-, Glaubens- und Stadtgeschichte deutlich. Außerdem macht die meisterhafte handwerkliche Gestaltung der Figuren auf Schnitz- und Holzbildhauertraditionen aufmerksam, die es im Erzgebirge seit Jahrhunderten gibt.

Künftig soll die Bergmännische Krippe durch ein Gestaltungs- und Lichtkonzept noch besser ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Dazu sind Spenden willkommen.

Ansprechpartner

Person
Katrin Bräuer
Funktion
Sachgebiet Stadtrat / Repräsentation
Telefonnummer
03733 | 425 212
Faxnummer
03733 | 425 140
E-Mail