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Planungswettbewerb Unterer Bahnhof

SRCC Bahncampus Unterer Bahnhof Annaberg-Buchholz - Wettbewerb zum Umbau nördlicher Kopfbau des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude

Das seit Jahren leer stehende und nicht mehr genutzte Gebäude des Unteren Bahnhofs in Annaberg-Buchholz liegt an der Bahnstrecke Annaberg-Buchholz-Chemnitz, die mit dem vorhandenen digitalen Stellwerk am Bahnhof Süd und einer separaten, 25 km langen, derzeit nur für eine Aussichtsbahn genutzte Trasse nach Schwarzenberg eine einzigartige Infrastruktur besitzt. Gemeinsam mit den in der Region verorteten interdisziplinären Kompetenzen bildet diese eine gute Basis für die Entstehung eines modernen Bahnforschungscampus "Smart Rail Connectivity-Campus" (SRCC).

Dieser soll den Unternehmen der Region die Chancen zur Netzwerkbildung und zur wirtschaftsnahen Kooperation mit Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Innovationsfeld des digitalisierten, vernetzten, hoch automatisierten und nachhaltigen Bahnverkehrs bieten. Perspektivisch soll sich der Campus des SRCC zu einem Kompetenzzentrum entwickeln, mit dessen Hilfe die Unternehmen der Region ihre Wertschöpfungspotenziale mittels neuer Technologien, Produkte, Services und Geschäftsmodelle vergrößern können.

Gleichzeitig soll er als Magnet für in der Bahntechnik bereits etablierte Unternehmen dienen und damit die Basis für die wirtschaftliche Weiterentwicklung in der Region schaffen. Mit der geplanten Nutzung erfährt der Standort, der als Tor in die Stadt für den mit der Bahn Reisenden fungiert, eine erhebliche städtebauliche Aufwertung. Die unmittelbar angrenzende Mobilitätsschnittstelle zwischen ÖPNV und Individualverkehr ermöglicht nicht nur einen komfortablen Verkehrsanschluss in alle städtischen und regionalen Bereiche sondern dient der Aufwertung des ÖPNV mit dem Ziel der CO² Reduzierung und dem Schutz des Klimas.

Der Umbau des nördlichen Kopfbaus des ehemaligen Bahnhofsgebäudes zu einem Verwaltungsgebäude soll dabei die Initialzündung für die Errichtung des Campus SRCC übernehmen und weitere Investitionen sowohl im privaten als auch öffentlichen Bereich nach sich ziehen. Die Aufgabe des Wettbewerbs besteht darin, Lösungsvorschläge zur architektonischen Gestaltung für die Unterbringung des Verwaltungsbereichs des Forschungscampus in dem denkmalgeschützten historischen Gebäude des nördlichen Kopfbau zu bringen. Die zukunftsweisende Nutzung soll dabei am Gebäude ablesbar sein.

Unterzubringen sind ca. 900 qm Gesamtnutzflächen.

Der Kostenrahmen für das Projekt beläuft sich auf ca. 2,3 Mio EUR netto für die Kostengruppen 200-400.

Die Frist für die Einreichung der Teilnahmeanträge ist abgelaufen!

Ansprechpartner

Person
Dagmar König
Funktion
Sachgebietsleiterin Planung
Telefonnummer
03733 | 425 263
Faxnummer
03733 | 425 142
E-Mail

Ansprechpartner

Person
Jana Kreher
Funktion
SG Vergaben / Fördermittel
Telefonnummer
03733 | 425 240
Faxnummer
03733 | 425 142
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