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Historie

Das größte Volksfest seiner Art in Sachsen kann auf eine ganz besondere Tradition verweisen.

Im Jahre 1519 wurde der außerhalb der Stadtmauern, hinter dem Hospital gelegene Friedhof, durch  Bischof Johann VII. von Meißen in einer feierlichen Zermonie mit heiliger Erde aus Rom geweiht. Eine päpstliche Bulle bestimmte, dass der Annaberger Gottesacker gleichen Segen, Ablass und Vergebung spenden solle wie das "Campo Santo" (heilige Feld) in Rom. Weiterhin wurde die Hospitalkirche der Trinität (Dreieinigkeit) geweiht. Ab 1520 fand jährlich zum Trinitatisfest eine Wallfahrt zu Kirche und Friedhof statt. Nach der Reformation (1539) wandelte sich der Charakter des Festes, aus der Wallfahrt wurde zunächst ein sommerliches Totenfest im evangelischen Sinne, später Jahrmarkt und Rummel.

Da das ursprüngliche Festgelände zu klein wurde, rückte der Festort 1869 auf die Schützenwiese oberhalb des Schutzteiches. Der Name "Kät" wird von der mundartlichen Aussprache des Wortes Dreieinigkeit (Dreiaanigkät) abgeleitet.

Heute beginnt das einwöchige Volksfest jeweils am zweiten Freitag nach Pfingsten. Neben modernen Fahrgeschäften, Schieß- und Losbuden laden verführerische Düfte zum Bummeln ein.
Den Höhepunkt bildet das große Abschlussfeuerwerk am letzten KÄT-Samstag.

Fotos: Archiv Nier/Bartels

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